.

.

Blind sehen und Worte finden

Bilder können auch schön sein, wenn man sie nicht sieht.

Dazu rufe man den Randomwordgenerator auf, dort wird ein Bild per Zufall aus

lizenzfreien Bilddatenbanken aufgerufen.

.


.

.

Wenn man dann das Browserfenster klein macht, das Fenster nach unten schiebt,

und die Seite neu lädt (siehe Pfeil), dann weiß das materielle Auge noch nicht, welches

Bild aufgerufen wurde.

Doch kann man in der Vorstellung an das Bild herangehen und spüren oder ahnen,

was dort gezeigt wird.

Am besten eignen sich zum Beschreiben der Gefühle die Adjektive der Polaritätenliste.

Butter auf dem Bild wird dann als „weich“ gefühlt.

Farben sind auch sehr gut blind sichtbar.

Wer es genauer machen will, der schaue sich dieses Video auf Youtube an.

Oder hier: Hinter den Zahlen (Trainingstargets) verbergen sich Fotos,

die man vorher auch blind sehen kann.

Man kann auch folgende Grundlaute im Bild erspüren:

ava

ara

aha

afa

ata

apa

asha

asa

aka

ala

ama

ana

ivi

iri

ihi

ifi

iti

ipi

ishi

isi

iki

ili

imi

ini

eve

ere

ehe

efe

ete

epe

eshe

ese

eke

ele

eme

ene

ovo

oro

oho

ofo

oto

opo

osho

oso

oko

olo

omo

ono

uvu

uru

uhu

ufu

utu

upu

ushu

usu

uku

ulu

umu

unu



Übersicht - zurück