Schicksal



strenge Linien der Verantwortungslosigkeit

kann man nix machen



Der Körper ist der Diktator meiner Freiheit: Er zwingt mich zum Essen,

was ich aber als freie Entscheidung erlebe, denn schließlich will ich essen.

Das heißt: Zehn Tafeln Schokolade verputzen. Ich kann ja nichts dafür,

meine Biochemie zwingt mich dazu.

Determinismus hat keine Verantwortung: Ich bin's ja nicht.

Wenn irgendwo was Schlimmes passiert, dann ist es Gottes Wille oder das Schicksal,

das ich nun mal akzeptieren muss. Man kann ja doch nix dagegen machen.

Ich brauche mich nicht aufzuregen. Die Welt ist gut so, wie sie ist.



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